Heidmühlen kommt aus dem Feiern nicht mehr heraus. Nach den Vogelschießern war es am vergangenen Wochenende der Sportverein, der mit seinem 35 jährigen Bestehen das Dorf auf Trab hielt. Schon am Freitag ging es mit den Heidmühlener Meisterschaften im Volleyball los.
Der Titel allerdings ging nach auswärts, es siegte das Team der Feuerwehr Rickling vor den Blauröcken aus Heidmühlen und dem Team der Firma Lindemann. Sieben Mannschaften hatten sich gemeldet. Am Sonnabend ging es dann auf dem Sportplatz beim Spiel ohne Grenzen fast so wie beim Vogelschießen vor einer Woche zu. 13 Mannschaften kämpften in zehn Spielen, bei denen Geschicklichkeit und Wagemut gefragt waren, um die Punkte. Dabei liefen die noch nicht ganz Volljährigen den gestandenen Erwachsenen den Rang ab. "Wir haben die 17-Jährigen mit in die Erwachsenenwertung genommen", berichtete der Vorsitzende Sönke Lindemann. So war der Weg frei für Silvan Gensmer, Kevin Hams, Malte Delfs, Mark-Andre Müller und Mareike Kröger, es allen zu zeigen. das Team John Wöbke, Andreas Müllenbach, Lars Nürnberger und Volker Bubbel musste sich mit dem zweiten Platz geschlagen geben. Am Abend stieg der große Festball. Und auch der Frühschoppen am Sonntag war ebenfalls gut besucht.Original erschienen: Holsteinischer Courier
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Die siebte Getränkekiste sollte am diesem Tag für Andreas Müllenbach auch die letzte bleiben.
Mit Michael Strate als Fahrer hat Hendrik Jensen als Beifahrer seine liebe Mühe, das Tablett mit den gefüllten Wasserbechern unversehrt ins Ziel zu bringen.
Eine gute Technik beim Fangen der gefüllten Wasserballons hatte Regina Neitzel, nur eine „Wasserbombe" ließ sie sich entgehen
Kevin Harms und Malte Delfs (vorn), Marc-André Müller (hinten links) und Silvan Gensmer, hier beim gemeinsamen Sackhüpfen im Bigpack, konnten den Sieg im Spiel ohne Grenzen mit nach Hause nehmen.




